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Selbsthilfe & Ernährung

swing, move and smile: Smovey-Vibroswing, der Schwung für neue Energie swing, move and smile: Smovey-Vibroswing, der Schwung für neue Energie Erschienen in: news-age, Heft 3-2014 (Seite 60-61)

swing, move and smile: Smovey-Vibroswing, der Schwung für neue Energie

Ursprünglich wollte Johann Salzwimmer nur eine Trainingshilfe bauen, um seine körperlichen Einschränkungen aufgrund einer Parkinson-Erkrankung zu lindern. Entstanden ist ein einfaches, aber verblüffend wirksames Trainingsgerät und ein völlig neuer Trend für Fitness- und Energietraining wurde geboren: Smovey-Vibroswing

Von Ulrich Arndt

swing, move and smile: Smovey-Vibroswing, der Schwung für neue Energie

In Wien und neuerdings auch in Hamburg und Hannover schwingen Jung und Alt mit quietschgrünen Ringen in den Händen durch Parks und Grünanalgen. In Österreich bieten bereits viele alternativ eingestellte Studios das neuartige Fitness- und Energietraining an, denn nur selten ist ein Training so schnell zu erlernen und doch so effektiv: einfach die neuartigen Smovey-Ringe in die Hand nehmen und mit geradem Arm nach oben und unten, links und rechts, hinten und vorn schwingen lassen. Das Ganze geht im Sitzen, Stehen und Gehen. Das ist alles - und doch kann der Organismus davon enorm profitieren:

- ein Großteil der gesamten Muskulatur wird aktiviert, gelockert und gekräftigt,
- Nackenverspannungen werden gelöst und die Stützmuskulatur im Bereich der Lendenwirbel gekräftigt,
- die Muskelmasse nimmt zu, was die Fettverbrennung steigert und die Pfunde purzeln lässt,
- das Bindegewebe strafft und festigt sich,
- der gesamte Stoffwechsel wird angeregt, das Verdauungssystem aktiviert und das Herz-Kreislauf-System gekräftigt,
- das Lymphsystem und damit die Entschlackung werden aktiviert,
- das Koordinationsvermögen und das Gleichgewichtsgefühl verbessern sich,
- der gesamte Organismus wird energetisch aktiviert und vitalisiert,
- die Handreflexzonen werden energetisch massiert und die Meridianenergien angeregt.

Professor Dr. Hans Tischler und Dr. Christoph Milchmayr vom „Neurologischen Zentrum Rosenhügel“ in Wien attestieren dem Üben mit Smovey-Ringen einen „haltungs- und bewegungs-korrigierenden Effekt, der mit wenig Aufwand wie von selbst funktioniert“ (siehe Expertiese hierzu). Ihren Beobachtungen zufolge wird die Körperhaltung verbessert, die Wirbelsäule und die Gelenke werden entlastet. Die Ärzte empfehlen das Smovey-Training auch als Mobilisationstraining in der Schultertherapie und zur Verbesserung der Rotationsfähigkeit der Wirbelsäule, weshalb sie es insbesondere bei sitzender Tätigkeit, im Alter und in der Sportmedizin vor allem für Tennis- und Golfspieler und andere Sportarten mit rotierenden Bewegungen anraten.

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Als begleitende Maßnahme hält Prof. Dr. Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe, das Smovey-Training bei Krebserkrankungen für sinnvoll. Dr. Michlmayr, Facharzt für Orthopädie, und der Neurologe Dr. Volc empfehlen es darüber hinaus bei Parkinson, Arthritis, Rheuma, Osteoporose und Rückenbeschwerden (expertise dr. volc). Auch bei Diabetes, Alzheimer, Depressionen und Burnout und anderen Krankheitsbildern kann das neue Smovey-Vibroswingen hilfreich sein, wie Erfahrungsberichte zeigen: So erkrankte eine junge Frau im November 2012 am Guillain-Barré-Syndrom, einer Entzündung der Nervenwurzel im Lenden- und Brustwirbelbereich. Sie konnte dadurch nicht mehr gehen, da sie keinerlei Gefühl mehr in den Beinen und im Bauch hatte. Auch nach siebenwöchigen Krankenhaus-Aufenthalt und Reha-Kur war sie auf Rollstuhl und Rollator angewiesen. Im März 2013 begann sie mit dem Smovey-Taining, zunächst nur zwei Minuten lang, dann schaffte sie zehn Minuten am Stück. Zwei Monate später benötigte sie keine Krücken mehr, nur noch eine Beinschiene, weil das Gefühl im Fuß noch fehlte. Seit Anfang 2014 ist sie sogar Smovey-Trainerin.

Zum Abnehmen und zum Erhalten eines gesunden Wohlfühlgewichts eignet sich das Smovey-Training ganz besonders, da es die Tiefenmuskulatur stimuliert. Dadurch sind die Fettverbrennung und der sogenannte “Nachbrenn-Effekt” höher, als beim normalen Joggen. Und ähnlich wie beim Skilanglauf kommen über 90 Prozent der gesamten Muskulatur zum Einsatz, wodurch der Körper noch nach dem Training Kalorien „nachbrennt“.

Smovey bei Parkinson und anderen Nervenleiden

„Parkinson ist eine komplexe Bewegungsstörung ausgelöst durch eine Behinderung in jenem Teil des motorischen Nervensystems, der für Hintergrundbewegungen wie Gestik und Mimik zuständig ist. Dieses System steuert auch sich wiederholende Bewegungen, wie wir sie für das Gehen brauchen“, erklärt Neurologe Dr. Dieter Volc und berichtet weiter: „Durch regelmäßiges Training mit den Smovey-Ringen trainieren wir das gleichmäßige Mitschwingen der Arme und führen so eine Stabilisierung herbei... Ein Kardinalsymptom des Parkinson ist das Zittern. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Smovey-Vibrationen, die durch den Lauf der 4 Kugeln im gerippten Schlauch entstehen, zu einer Vibration mit 60 Hz führen – einer Frequenz, die im Organismus häufig anzutreffen ist.... Betroffene berichten, dass für einige Zeit das Zittern deutlich nachlässt.

Da gerade die „axialen Symptome“ des Parkinson, also Haltung, Richtungswechsel, Niederlegen, sich im Bett umdrehen, besonders wenig auf Medikamente ansprechen, kommt dem regelmäßigen Training mit den „Zauberringen“ eine wesentliche Bedeutung zu. Das Prinzip gilt für alle neurologischen Erkrankungen, die mit einer Bewegungsstörung einhergehen. Bei Parkinson und der Störung der Hintergrundbewegung aber ist das Smovey-Training ein zentraler Bestandteil der Therapie.“ So der Facharzt über seine Erfahrungen.

Smovey in der Orthopädie

swing, move and smile: Smovey-Vibroswing, der Schwung für neue Energie

Die österreichischen Orthopäden Univ. Prof. Dr. Hans Tilscher und Dr. Christoph Michlmayr haben das Training mit den Smovey-Ringen aus orthopädischer Sicht untersucht. Ihre zusammenfassende Beurteilung: „Eine Verbesserung der Haltung und damit einhergehend eine Entlastung der Wirbelsäule in der Bewegung ist mit dem Smovey leicht zu erreichen. Dadurch gelingt auch eine Entlastung der peripheren Gelenke, da diese besser zentriert eingestellt werden. Dies ist vor allem im Bereich der Schulter ein wichtiger Punkt.... Sowohl eine Verbesserung der Rotationsfähigkeit der Wirbelsäule (welche auch für Sportler wie Tennisspieler und Golfspieler interessant und hilfreich erscheint), gelingt mittels dieses Trainingsgerätes als auch die Verbesserungen der Über-Kopf-Bewegungen (beispielsweise auch beim Aufschlag im Tennis) ist mit Smovey umsetzbar. Dadurch sind unter anderem in der Verletzungsprophylaxe und bei der Mobilisation in der Schultertherapie positive Erfolge vorstellbar.“ So erklären Prof. Dr. Tilscher und Dr. Michlmayr.

Das Geheimnis der Smovey-Ringe

Das Geheimnis dieser vielfältigen positiven Wirkungen auf Körper und Energiesystem sind vier Stahlkugeln in den Smovey-Ringen. Diese werden beim Armschwingen mitbewegt, wodurch vibrierende Fliehkräfte entstehen. Normalerweise wiegen die Ringe nur 500 Gramm, jedoch können beim Schwingen Fliehkräfte bis zu 5 Kilogramm entstehen. Die Mikrovibrationen wiederum stärken auch die tiefe Muskulatur und vitalisieren den Körper auf der energetischen Ebene etwa der Akupunktur-Meridian. Der besondere energetische Wohlfühleffekt dabei beruht auf einem physikalischen Phänomen: Wie Messprotokolle von Prof. Reithuber von der Höheren Bundeslehranstalt für Technik in Steyr ergaben, entsteht in den Vibroswings eine Schwingung im Bereich von 60 Hertz, die dem körpereigenen Frequenzmuster im Ruhepuls entspricht. Vermutlich trägt diese spezielle Frequenz zum besonders breiten Wirkspektrum des Smovey-Trainings bei. Nach alternativ-medizinischen Annahmen werden durch die Frequenz unter anderem die Zellmembranen aktiviert, wodurch das Kanalsystem der Zellwände besser funktioniert und die Zelle und die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, besser versorgt werden können. Insgesamt wird so die Zellfunktion verbessert und alle biochemischen Prozesse im menschlichen System wie die Entschlackung und Entgiftung werden angeregt.

Vibroswing-Erfinder Johann Salzwimmer zumindest trotzt seit Ende der 90er Jahre, als er die Diagnose Parkinson erhielt, seiner Erkrankung. Dank täglichem Smovey-Schwingen hat er es bis heute geschafft, mit einem Minimum an Medikamenten ein Maximum an Lebensqualität zu erhalten.

Smovey-Übungen

Die folgenden Grundübungen kann jeder sofort nachmachen. Weitere Übungen für ältere Menschen und ebenso für Sportler und junge Menschen sind auf der Anleitungs-DVD - und mittlerweile gibt es auch viele Übungen und Tipps auf Youtube zum Nachmachen.

Natürlicher Schwung

Schwinge abwechselnd mit dem rechten und linken Arm vor und zurück, schulterbreiter Stand, die Knie leicht gebeugt.

Variante 1: dabei im Stand Gehen.

Variante 2: Üben mit Ausfallschritt: Setze das linke/rechte Bein weit nach hinten und senke das Gesäß ab. Das hintere Knie befindet sich nur knapp über dem Boden und das vordere Knie schiebt nicht über die Zehenspitzen nach vorne. Nun beginne parallel zu Schwingen. Wechsle nach einigen Schwüngen oder einiger Zeit die Stellung der Beine.

Natürlicher Schwung
swing, move and smile: Smovey-Vibroswing, der Schwung für neue Energie

Parallel Schwingen

Weit die Arme Durschwingen, Bauch anspannen und einziehen

swing, move and smile: Smovey-Vibroswing, der Schwung für neue Energie

Horizontalschwung

Die ideale Übung bei Nacken- und Schulterbeschwerden: Schwinge die Arme in Brusthöhe waagerecht so weit wie möglich nach hinten, ziehe dabei die Schulterblätter zusammen und führe die Arme wieder vor den Körper. Je gestreckter die Arme sind, desto intensiver ist die Übung. Variante 1: die Füße in Schrittstellung auseinander setzen

Horizontalschwung

Seitlich parallel Schwingen

Schwinge aus einem schulterbreiten Stand beide Arme auf die linke Seite, dann umgekehrt.

Variante 1: führe dabei das rechte Bein zum Gesäß und umgekehrt.

Parallel Schwingen

Kreuz und Quer

Gehirnhälften synchronisieren: Mit dem rechten Arm neben dem Körper vor und zurück schwingen, gleichzeitig den linken Arm horizontal in Schulterhöhe nach vorne und zur Seite schwingen und umgekehrt – dabei immer die Arme gegengleich schwingen, sodass entweder der rechte/linke Arm vor dem Körper ist. Auf einen sicheren schulterbreiten Stand achten, die Knie leicht gebeugt.

Kreuz und Quer

Thymusdrüse aktivieren

Beide Smovey-Ringe auf die Brust legen, dabei zeigen die Griffe nach oben zum Gesicht, tief einatmen durch die Nase und durch den Mund ausatmen, nun den Oberkörper nach links und rechts drehen, dabei darauf achten dass das Becken stabil bleibt. Die Thymusdrüse ist bei der Geburt das größte Organ des Lymphsystems, diese wird jedoch im Laufe unseres Lebens immer kleiner und gehört daher immer wieder aktiviert. Die Thymusdrüse ist das Gehirn unseres Immunsystems. Durch die Vibrationen der Smovey-Ringe, welche hier spürbar werden, wird die Thymusdrüse aktiviert.

Thymusdrüse aktivieren

Lymphmassage

Je einen Arm durch die Somvey-Ringe stecken und die Ringe bis über die Schultern ziehen. Nun den Oberkörper, mit den Smoveys auf den Schultern, seitlich hin-und-her drehen. Die Vibrationen erzeugen eine ähnliche Wirkung wie bei einer Lymphdrainage - auch in Leiste und auf den Fußrücken anwenden!

Lymphmassage

Bildquellen: © smovey gmbh

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